dataVon einer Frau, die Dienste des Portals Amazon regelmäßig nutzt, weiß der Konzern früher über ihre Schwangerschaft Bescheid, als die Frau sie bemerkt hat. Mit diesem Szenarium wartet der WDR Dokumentarfilm „Allmacht Amazon“ auf. Wer sich diesen Film anschaut, beginnt zu verstehen, dass dies kein Sciencefiction, sondern heute schon zum Teil Realität ist. Wie kann das sein?

Die „Digitalisierung“ ist in aller Munde und erfasst zunehmend alle unsere Lebensbereiche und verändert diese in vielerlei Weise grundlegend. Immer kleinere und leistungsstärkere Computer begleiten uns auf Schritt und Tritt und machen uns das Leben vermeintlich bequemer. Diese Maschinen nennen sich nicht nur „smart“. Mit der von uns darauf installierten Software werden diese kleinen Maschinen immer mehr zu Robotern, die mit sogenannter künstlicher Intelligenz ausgestattet sind. Möglich wird das durch das Tracken unseres Verhaltens, also das Protokollieren und Sammeln von personenbezogenen Daten, die wir mit Hilfe dieser Maschinen ständig selber produzieren. Wenn nun viele solcher Datenquellen verknüpft werden, ermöglicht dies aufschlussreiche Auswertungen.

presseDie Schwankerenberatung "Donum Vitae" klärt mit Plakaten über K.o. - Tropfen auf.

So überschreibt der Kölner Stadt-Anzeiger einen Bericht über eine Kampagne von „Donum Vitae“, die mit Plakaten über K.o.-Tropfen aufklärt. Darin heißt es u.a.: „So suchen uns die meisten Opfer erst auf, wenn sie schwanger sind, sagt Claudia Kitte-Fall,  Beraterin bei Donum Vitae Köln. Und sie erzählt von Veronica. Verschüchtert und verängstigt suchte die 19- jährige vor einiger Zeit Rat in der Beratungsstelle am Heumarkt. Und eine Erklärung für ihre Schwangerschaft. »Ich habe weder einen Freund, noch hatte ich Sex», versicherte der verzweifelte Teenager der Beraterin. Und die glaubte ihr. Im Laufe der folgenden Beratungsgespräche stellte sich heraus, dass V. einige Wochen zuvor in der Wohnung von Freunden aufwachte, mit starker Übelkeit und ohne jede Erinnerung. Die junge Frau entschied sich, trotz aller Widrig- und Widerwärtigkeiten für das Kind - mit Hilfe ihres Glaubens und dem Argument: Es kann ja nichts dafür, dass es auf diese Weise gezeugt wurde. Nicht alle Frauen, die nach einem K.o.-Tropfen-Überfall Hilfe in einer der Donum Vitae Beratungsstellen suchen, sind in der Lage, ihr Kind auszutragen. Verständlicherweise.“ Kölner Stadt-Anzeiger, 7.2.2018

 

 

im leben

Asche von 1144 totgeborenen Kinder in Mühlheim beigesetzt

Die Urne ist wie in jedom Jahr rot.. "Die Farbe druckt Freude aus" sagt Hannelore Bartscherer, Vorsitzende des Kölner Katholikenausschusses. "Und Kinder bedeuten Freude." Gestern fand auf dem Katholischen Friedhof in der Sonderburger Straße in Mülheim zum fünften mal die Beietzung der Asche von 1144 totgeborencn Kindern statt. Die meisten waren an einem noch frühen Entwicklungsstadium durch Schwangerschaftsabbrüche zur Welt gekommen.. "Diese Kinder hatten im Leben keinen Platz" . so Bartschorer. "Nun geben wir ihnen einen Platz in unserer Gemeinschaft." In der Trauerhalle steht die Urne Zwischen brennenden Kerzen, eine Frau hat ein Blumengesteck dazu gelegt. " Im Haus des Herrn darf ich wohnen für langte Zeit",  spricht Pfarrvikar Hatto von Hatzfeld mit Mitgliedern der Gemeinde St. Clemens und Maurtius den Psalm 23 .

Diese Internetseite benutzt Cookies zur Optimierung der Funktionalitäten.