BRISANT | 18.06.2019 | 17:15 Uhr "Wimmerndes Baby aus dem Müll gerettet - Mutter in U-Haft" Wie konnte das geschehen? In der Kleinstadt Kierspe in Nordrhein-Westfalen ist ein neugeborenes Mädchen in einem zugeknoteten Müllsack im Garten hinter dem Haus gefunden worden. Es überlebte nur knapp.

Ein Film von Sarah Schröder López mit unserer Beraterin Frau Kitte Fall.

Quelle: https://www.mdr.de/brisant/wimmerndes-baby-aus-dem-muell-gerettet-mutter-in-u-haft-100.html

 

 

Die Regelung zum Schwangerschaftsabbruch in Deutschlandist sehr ausgereift  eine derartige Beratungsregelung verbindet auf geradezu ideale Weise das Selbstbestimmungsrecht der Frau mit dem Anliegen des Schutzes des ungeborenen Lebens.

Die Landesregierungen von Berlin, Brandenburg, Hamburg und Thüringen habendem Bundesrat im Dezember einen Entwurf einesGesetzes zur Änderung des StGB (Aufhebung von § 219 a StGB) zugeleitet verbunden mit dem Antrag, seine Einbringung beim Deutschen Bundestag zu beschließen. Eine weitere Geset-zesänderung im Bereich der Straftaten gegen dasLeben, bzw. im Bereich des Schwangerschaftsabbruchs ist dabei nicht vorgesehen.

Aus unserer Sicht besteht ebenfallskein Anlass, das gesamte Gesetzespaket (StGB und SchKG) aufzuschnüren, zumal es nach jahrelangen Diskussionen zu-stande gekommen ist. Aus der Diskussion um die Frage der Beratung bei einem auffälligen Befund wissen wir, wie emotional und aufwühlend diese Debatten sind -eine neuerliche sollte vermieden werden.

Eine Änderung des „Werbungsverbots“ wäre auchnicht mit dem Aufschnüren des gesamten Paketes verbunden  von daher sollte hieraus kein Hinderungs-grund entstehen.

 

dataVon einer Frau, die Dienste des Portals Amazon regelmäßig nutzt, weiß der Konzern früher über ihre Schwangerschaft Bescheid, als die Frau sie bemerkt hat. Mit diesem Szenarium wartet der WDR Dokumentarfilm „Allmacht Amazon“ auf. Wer sich diesen Film anschaut, beginnt zu verstehen, dass dies kein Sciencefiction, sondern heute schon zum Teil Realität ist. Wie kann das sein?

Die „Digitalisierung“ ist in aller Munde und erfasst zunehmend alle unsere Lebensbereiche und verändert diese in vielerlei Weise grundlegend. Immer kleinere und leistungsstärkere Computer begleiten uns auf Schritt und Tritt und machen uns das Leben vermeintlich bequemer. Diese Maschinen nennen sich nicht nur „smart“. Mit der von uns darauf installierten Software werden diese kleinen Maschinen immer mehr zu Robotern, die mit sogenannter künstlicher Intelligenz ausgestattet sind. Möglich wird das durch das Tracken unseres Verhaltens, also das Protokollieren und Sammeln von personenbezogenen Daten, die wir mit Hilfe dieser Maschinen ständig selber produzieren. Wenn nun viele solcher Datenquellen verknüpft werden, ermöglicht dies aufschlussreiche Auswertungen.

presseDie Schwankerenberatung "Donum Vitae" klärt mit Plakaten über K.o. - Tropfen auf.

So überschreibt der Kölner Stadt-Anzeiger einen Bericht über eine Kampagne von „Donum Vitae“, die mit Plakaten über K.o.-Tropfen aufklärt. Darin heißt es u.a.: „So suchen uns die meisten Opfer erst auf, wenn sie schwanger sind, sagt Claudia Kitte-Fall,  Beraterin bei Donum Vitae Köln. Und sie erzählt von Veronica. Verschüchtert und verängstigt suchte die 19- jährige vor einiger Zeit Rat in der Beratungsstelle am Heumarkt. Und eine Erklärung für ihre Schwangerschaft. »Ich habe weder einen Freund, noch hatte ich Sex», versicherte der verzweifelte Teenager der Beraterin. Und die glaubte ihr. Im Laufe der folgenden Beratungsgespräche stellte sich heraus, dass V. einige Wochen zuvor in der Wohnung von Freunden aufwachte, mit starker Übelkeit und ohne jede Erinnerung. Die junge Frau entschied sich, trotz aller Widrig- und Widerwärtigkeiten für das Kind - mit Hilfe ihres Glaubens und dem Argument: Es kann ja nichts dafür, dass es auf diese Weise gezeugt wurde. Nicht alle Frauen, die nach einem K.o.-Tropfen-Überfall Hilfe in einer der Donum Vitae Beratungsstellen suchen, sind in der Lage, ihr Kind auszutragen. Verständlicherweise.“ Kölner Stadt-Anzeiger, 7.2.2018

 

 

im leben

Asche von 1144 totgeborenen Kinder in Mühlheim beigesetzt

Die Urne ist wie in jedom Jahr rot.. "Die Farbe druckt Freude aus" sagt Hannelore Bartscherer, Vorsitzende des Kölner Katholikenausschusses. "Und Kinder bedeuten Freude." Gestern fand auf dem Katholischen Friedhof in der Sonderburger Straße in Mülheim zum fünften mal die Beietzung der Asche von 1144 totgeborencn Kindern statt. Die meisten waren an einem noch frühen Entwicklungsstadium durch Schwangerschaftsabbrüche zur Welt gekommen.. "Diese Kinder hatten im Leben keinen Platz" . so Bartschorer. "Nun geben wir ihnen einen Platz in unserer Gemeinschaft." In der Trauerhalle steht die Urne Zwischen brennenden Kerzen, eine Frau hat ein Blumengesteck dazu gelegt. " Im Haus des Herrn darf ich wohnen für langte Zeit",  spricht Pfarrvikar Hatto von Hatzfeld mit Mitgliedern der Gemeinde St. Clemens und Maurtius den Psalm 23 .

Artikel Soretha August 2016 neuDer Verein donum vitae Köln, der am Heumarkt seine staatlich anerkannte Schwangerschaftskonfliktberatungsstelle betreibt, bestätigte seine Vorsitzende Carola Blum im Amt.
Zum fünften Mal in der sechzehnjährigen Geschichte von donum vitae Köln fanden satzungsgemäß Vorstandswahlen statt. Die Mitgliederversammlung sprach sich einstimmig für eine weitere vierjährige Amtszeit des geschäftsführenden Vorstands aus: Carola Blum als Vorsitzende sowie MarieTheres Ley und Josef Winkelheide als stellvertretende Vorsitzende. Als weitere Vorstandsmitglieder wurden gewählt: Jean Christopher Burger, Renate Canisius, Anne Henk-Hollstein, Ursula Hoffmann, Brigitte Klipper, Dr. Wolfram Landmann, Barbara Reimann und Dr. Klaus Zimmermann.

Artikel KR v.16.06 neuAls Vorsitzende des Vereins Dorium vitae wurde jetzt Carola Blum für eine weitere vierjährige Amtszeit von der Mitgliederversammlung einstimmig bestätigt. Stellvertreter sind Marie-Theres Ley und Josef Winkelheide. Donum vitae betreibt am Heumarkt die Schwangerschaftskonfliktberatungsstelle.
2015 konnte das Beratungsteam 1091 Erstberatungen mit 2530 Beratungsgesprächen durchführen. Zu dem fanden 83 sexualpädagogische Veranstaltungen statt. In der ersten Hälfte 2016 sind die Beratungszahlen im Vergleich zum Vorjahreszeitraum enorm gestiegen. (bpo)

https://www.rundschau-online.de

 

Hier finden sie eine Radiosendung die anlässlich des Papstbesuchs 2011 vom Deutschlandfunk über donum vitae und seine Arbeit in Köln produziert wurde.  Die Sendung wurde am 1.9.2011 um 19:15 Uhr im DLF-Magazin unter dem Titel „Mitten im Leben  - donum vitae neben der katholischen Kirche“ ausgestrahlt.

Um den ca. 5 minütigen Radiobericht zu hörnen klicken Sie einfach auf den Palybutton.



Hier als PDF Downlaod

Und hier das Sendemanuskript: 

Norbert LammertNorbert Lammert / Foto: Gerd Seidel CC BY-SA 3.0
Festrede anlässlich des Festaktes „10 Jahre Donum Vitae“ am 23. Oktober 2009 in Berlin von Prof. Dr. Norbert Lamme, Präsident des Deutschen Bundestages

 

Verehrte, liebe Frau Waschbüsch,
sehr geehrter Herr Präsident des Zentralkomitees, lieber Herr Meyer, meine Damen und Herren,

Ich fang mal ganz vorsichtig an: In wenigen Wochen geht ein Jahr zu Ende, das durch eine bemerkenswerte Serie bemerkenswerter Gedenktage und Festtage gekennzeichnet war, die an herausragende Ereignisse der Geschichte unseres Landes im vergangenen Jahrhundert erinnern, die sich nicht alle in gleicher Weise zum Feiern eignen.

Vor 90 Jahren wurde die Weimarer Reichsverfassung verabschiedet, der erste mutige Versuch, in Deutschland eine parlamentarische Demokratie zu etablieren - ein Versuch, der bekanntlich nach weniger als 14 Jahren zu Ende war.

Vor 80 Jahren ereignete sich die sogenannte Weltwirtschaftskrise, an die zu erinnern es erstaunlich aktuelle Gründe in den vergangenen Monaten gegeben hat.

Vor zehn Jahren beendete die katholische Kirche die Schwangerschaftskonfliktberatung

Es war das Ende der katholischen Schwangerschaftskonfliktberatung und zugleich der Anfang der nicht-kirchlichen Beratung. Im Januar 1998 entschied sich, dass Abtreibungen, trotz Beratung, nicht länger mit den ethischen Auffassungen des Papstes vereinbar waren. Die Kirche überließ nun die Verantwortung anderen wie dem Verein Donum Vitae.

Von Hajo Goertz

Edith, eine Bibliothekarin vom Niederrhein, glaubte sich 1996 in einer ausweglosen Lage:

"Zum Zeitpunkt, als ich feststellte, dass ich schwanger bin, war meine Beziehung in einer sehr kritischen Phase. Und wir haben uns dann auch getrennt trotz des Wissens um ein Kind, das kam. Für mich stellte sich die Frage, bin ich psychisch stabil genug, um dieses Kind austragen zu können, um ihm ein lebenswertes Leben bieten zu können. Das war damals schon eine sehr kritische Situation für mich, und ich habe damals schon mir überlegt oder auch gezweifelt, ob ich dieses Kind austragen könnte."

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